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Schwurgerichtskammer / 1. Große Strafkammer:
(Terminsangaben ohne Gewähr)

     
  

  • Am 28. November 2018 um 14.15 Uhr mit Fortsetzungen am 3. Dezember um 10 Uhr, 4. Dezember um 14 Uhr, 13. Dezember um 14 Uhr, 17. Dezember um 10 Uhr und 19. Dezember 2018 um 13.30 Uhr beginnt ein Schwurgerichtsverfahren gegen einen 40-jährigen Angeklagten aus einer östlichen Gemeinde des Landkreises Ravensburg. Ihm werden versuchter Mord und Vergewaltigung jeweils in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung vorgeworfen. Der alkoholisierte Angeklagte soll am 2. Juli 2018 eine Bekannte in Bad Schussenried (Landkreis Biberach) aufgesucht, an der Bekannten gegen deren Willen gewaltsame Sexualhandlungen vorgenommen, die sich zur Wehr setzende Frau mit den Händen gewürgt und mit einem Handyladekabel mehrere Minuten stranguliert haben.  Während die Frau einen Polizeinotruf absetzen wollte, soll der Angeklagte mittels Schere vielfach auf den Oberkörper der Frau eingestochen haben, um durch eine Tötung die zuvor begangene Vergewaltigung zu verdecken. Das Leben der Frau konnte durch eine Notoperation gerettet werden.

  • Am 11. Dezember 2018 um 9.30 Uhr mit Fortsetzungen am 18. und 21. Dezember 2018 sowie am 3. Januar 2019 jeweils um 9.30 Uhr startet ein Sicherungsverfahren gegen eine 52-jährige Beschuldigte aus Wangen. Ihr wird vorgeworfen, am 2. August 2018 in Wangen den Lebensgefährten mit einem Messer erstochen zu haben. Ihre Schuldfähigkeit soll psychosebedingt aufgehoben gewesen sein. Es steht die Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus im Raum.

  • Am 9. Januar 2019 um 13.45 Uhr mit Fortsetzungen am 16., 18. Januar jeweils um 9.45 Uhr, 24. Januar um 13.45 Uhr, 25. Januar um 9.45 Uhr und 29. Januar 2019 um 13.45 Uhr beginnt ein Strafverfahren gegen einen 24-jährigen Angeklagten aus dem Landkreis Ravensburg. Dem Angeklagten werden zwei Raubüberfälle zur Last. So soll er am 24. Juni 2018 gegen 3 Uhr maskiert das Schnellrestaurant "McDonald`s" in Tettnang überfallen und durch Vorhalten einer geladenen Pistole die Herausgabe eines Mobiltelefons sowie von ca. 780 Euro Bargeld erzwungen haben. Außerdem soll er am 25. Juni 2018 in gleicher Weise versucht haben, in Friedrichshafen ein Internet-Café zu überfallen.
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2. Große Strafkammer / Jugendkammer:
(Terminsangaben ohne Gewähr)
        
 

  • Am 12. September 2018 um 9 Uhr mit weiteren Fortsetzungen bis Anfang 2019 startete ein Strafverfahren gegen zwei Angeklagte im Alter von 23 und 33 Jahren aus Biberach und Laupheim statt. Den Angeklagten werden besonders schwere Vergewaltigung, Erpressung, versuchte schwere räuberische Erpressungen, gefährliche Körperverletzung und Nötigung - alles im Sommer 2017 in Biberach begangen - zur Last gelegt. Der 33-jährige Angeklagte soll von einem Mann unberechtigt die Zahlung von 5.000 Euro gefordert haben. Dabei sollen beide Angeklagten gewaltsam die Zahlung durch Schläge und durch Vorzeigen von Waffen eingefordert haben. Dabei soll die Freundin des Geschädigten von beiden Tätern gewaltsam dazu gezwungen worden sein, an dem 23-jährigen Täter über die Dauer von einer halben Stunde den Oralverkehr bis zum Samenerguss durchzuführen. Schließlich soll der 33-jährige Angkelagte dem Geschädigten gedroht haben, für den Fall der Nichtzahlung ein beim Oralverkehr aufgenommenes Video zu verbreiten.

  • Am 24. September 2018 um 13 Uhr mit Fortsetzungen am 9., 19., 26. Oktober, 7., 8., 12., 14., 21., 27. und 30. November 2018 jeweils um 9 Uhr startete ein Strafverfahren wegen eines Ehrenmordversuches statt.
    Die Staatsanwaltschaft Stuttgart wirft den beiden Hauptangeklagten - dem 35-jährigen aus Syrien stammenden Ehemann sowie dem im Libanon geborenen 20-jährigen Bruder der 17-jährigen Geschädigten - versuchten Mord in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung und den aus dem Libanon stammenden Eltern des mutmaßlichen Opfers (61, 64) gefährliche Körperverletzung vor. Die Hauptangeklagten sollen am Abend des 27. Februar 2018 in Laupheim versucht haben, die schwangere, in einen anderen Mann verliebte 17-jährige Frau mittels
    eines Messerangriffs gegen Hals und Oberkörper zu töten.
    Die Eltern sollen während des Geschehens die Haupttäter zur Tötung der Tochter aufgefordert haben. Mit Blick auf die von den Eltern jedoch nach der Flucht der Haupttäter eingeleiteten Rettungsbemühungen sollen beide vom Mordversuch strafbefreiend zurückgetreten sein.
    Für alle Angeklagten soll die beschmutzte Familienehre das Tatmotiv gewesen sein.
     



7. Große Strafkammer:
(Terminsangaben ohne Gewähr)


 



Berufungskammern:


 


 

 

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